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Hafalääb

Es ist eines der Gerichte, die zwar jede:r dem Namen nach kennt, aber beinahe niemand mehr weiss, wie es schmeckt oder aussieht: der «Hafalääb». Er wird als das Balzner Urgericht gehandelt. Gina hat nun ein für alle Mal das Geheimnis gelüftet und uns mehr als positiv überrascht. Der «Hafalääb» ist für uns wie eine gelungene Mischung aus österreichischen Knödeln, Bündner Pizokeln und italienischen Gnocchis. Eigentlich auch kein Wunder bei der geografisch südlichen Lage der Gemeinde Balzers, deren Einwohner:innen landläufig auch «Pföötschinka» genannt werden.

Zutaten für 4 Personen

  • 125 g Maisgriess
  • 75 g Mehl
  • ½ TL Salz
  • 250 ml Milch
  • 60 ml Wasser
  • 25 g Butter
  • 2 Eier

Zubereitung

Maisgriess mit Mehl und Salz in einer Schüssel mischen.

Milch, Wasser und Butter in einem Topf aufkochen und die Griessmischung unter Rühren einrieseln lassen. So lange kochen und dabei stetig rühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst.

Den Teig zum Auskühlen in eine Schüssel geben. Danach die Eier unterrühren.

Den Teig mit einem Löffel oder mit nassen Händen zu handgrossen Laibchen formen. Die «Hafalääb» in Salzwasser oder in einer Gerstensuppe für ca. 30 Minuten ziehen lassen. Nicht kochen.

Die «Hafalääb» als ganze Laibchen belassen oder aufschneiden. Nach Belieben in Butter kurz anbraten und als Beilage servieren.

Tipp 
Je nach Geschmack können die «Hafalääb» süss oder pikant gegessen und wahlweise mit Fruchtkompott, Fleisch oder Ratatouille kombiniert werden.

 

Dieses Rezept stammt aus dem Liechtensteiner Kochbuch 

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