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Präludien zum Raum 1 mit Dimitris Karaman (Pianist), Quirina Lechmann (Sopran), Silvio Sotirov (Artist)

Wofgang Becker's (GOOD BYE, LENIN!) neuer Film ist ein ironisch-böser Blick hinter die Kulissen von Kunstwelt und Kunstgeschäft mit Daniel Brühl und Jesper Christensen. Nach dem Roman von Daniel Kehlmann.

Manuel Kaminski (Jesper Christensen) ist ein Maler, den das 20. Jahrhundert nicht hätte besser erschaffen können: kauzig, ingeniös, sagenumwoben. Der junge Journalist Sebastian Zöllner (Daniel Brühl) will sein Biograf werden, nah dran sein an diesem Genie, jedenfalls näher als sein eidgenössischer Konkurrent Golo Moser (Bruno Cathomas). Und was läge da näher, als den unnahbaren, von seiner Tochter Miriam (Amira Casar) im urschweizerischen Kantonsidyll minutiös abgeschirmten Kaminski zu entführen, am besten natürlich mit dessen Einwilligung? Irgendwo zwischen Road Movie, Generationengeschichte und Slapstick entwickelt sich der von Zöllner eingefädelte Plan, Kaminski erneut mit seiner Jugendliebe Thérèse Lessing (Geraldine Chaplin) zusammenzubringen. In der Theorie ist es die vollendete Win-Win-Situation für beide: Kaminski findet seine verlorene Liebe, Zöllner bekommt exklusives Material für seine Biografie.