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Kian Soltani, Kevin John Edusei und das Sinfonieorchester Liechtenstein

Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Österreicher mit iranischen Wurzeln aus.

Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Österreicher mit iranischen Wurzeln aus. Darüber hinaus besticht er durch seine Bühnenpräsenz, seine technische Brillanz und die Fähigkeit, stets unmittelbar eine besondere emotionale Verbindung mit dem Publikum entstehen zu lassen. Seinen internationalen Durchbruch hatte Kian Soltani im Alter von 19 Jahren mit seinen gefeierten Debüts im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und bei der Schubertiade Hohenems. Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie hineingeboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen, und im Alter von gerade einmal zwölf Jahren wurde er in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen. An der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein konnte er weitere wichtige musikalische Erfahrungen sammeln. Kian Soltani spielt dank einer grosszügigen Leihgabe auf dem Stradivari-Violoncello «London ex Boccherini 1694». Im vielleicht schönsten, sicher aber berühmtesten Cellokonzert aller Zeiten, dem Ende des 19. Jahrhunderts in den USA komponierte Konzert in h-Moll von Antonín Dvořák, wird Kian Soltani sein ganzes künstlerisches Talent und seine cellistische Meisterschaft entfalten können. Das Sinfonieorchester Liechtenstein vermag seit längerem charismatische Musikerpersönlichkeiten anzuziehen. Mit Kian Soltani ist das SOL durch langjährige Zusammenarbeit und Förderung innig verbunden.

 

Programm:

Antonín Dvořak – Violoncello-Konzert op. 104 in h-Moll

Samuel Coleridge-Taylor – Ballade for Orchestra in a-Moll

Leoš Janáček – Taras Bulba